Aktuelles
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Ausgewählte Nachrichten / Sonstiges:
Kelda: Portal.fo/Sosialurin - Vilmund Jacobsen
726 hval løgdu beinini
Fríggjadagur 13. januar 2012 - 14:40
Sambært yvirliti, sum Føroya Náttúrugripasavn hevur sent fjølmiðlunum, løgdu tilsamans 726 hval beinini í fjør.
Fyrsta grindin legði beinini í Vestmanna hin 9. februar í fjør, og tá doyðu 41 hval.
Størsta grindin legði beinini í Gøtu hin 28. mai, tá 204 hval doyðu.
Tilsamans níggju grindir løgdu beinini í fjør. Tær flestu vóru lutfalsliga smáar, men hin 13. november í fjør legði ein grind beinini í Funningsfirði, sum taldi 169 hval.
Tað vóru bara grindin í Vestmanna og grindin í Funningsfirði, sum vóru størri enn 100 hval.
Føroya Náttúrugripasavn sigur, at eingir springarar løgdu beinini í Føroyum í 2011.
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Quelle: Portal.fo/Sosialurin - Vilmund Jacobsen
726 Wale ließen ihr Leben
Freitag, 13. Januar 2012
Nach einer Übersicht, die das "Føroya Náttúrugripasavn" (Naturkundemuseum der Färöer) an die Massenmedien sandte, ließen im vergangenen Jahr insgesamt 726 Wale ihr Leben. Der erste "Grind" fand am 9. Februar des Vorjahres in Vestmanna statt, damals starben 41 Wale. Die größte Tötung bei einem Grind war am 28. Mai in Gøta, wobei 204 Wale starben. Zusammen waren es neun "Grinds", bei dem Wale ihr Leben ließen. Die meisten von ihnen waren verhältnismäßig klein, aber am 13. November vergangenen Jahres wurden bei einem Grind in Funningsfjørðrður 169 getötete Wale gezählt. Es waren somit nur die beiden Grinds in Vestmanna und Funningsfjørðrður, wo es zu Tötungen von mehr als 100 Walen kam.
"Føroya Náttúrugripasavn" berichtet, dass kein Delphin im Jahre 2011 getötet wurde. |
Kelda: Kringvarp.fo Johnsigurd Johannesen - 16.jan 14:17 Dagførd: 16.jan 14:18
Ríkisveitingin hækkar níggju milliónir krónur
Løgmaður og forsætisráðharrin eru samd um aftur at prístalsviðgera blokkin.
Kaj Leo Holm Johannesen, løgmaður, og Helle Thorning-Schmidt, forsætisráðharri, eru samd um at fara frá meginregluni, sum hevur verið galdandi síðani 2002, at ríkisveitingin ikki skal hækka. Nú skal ríkisveitingin aftur prístalsviðgerast.
Í ár er avtalað, at blokkurin hækkar níggju milliónir krónur, og í heyst verða samráðingar aftur um ríkisveitingina fyri 2013.
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Quelle: Kringvarp.fo Johnsigurd Johannesen - 16.jan 14:17 Dagførd: 16.jan 14:18
Reichszuweisung wird um 9 Millionen Kronen erhöht
Løgmann und Ministerpräsidentin sind sich einig, wieder den Preisentwicklungsindex beim "Blocks" zu berücksichtigen
Kaj Leo Holm Johannesen, løgmaður, und Helle Thorning-Schmidt, Ministerpräsidentin, sind sich darin einig, die Grundsatzregelung, die seit 2002 inkraft war, dass die Reichszuweisung nicht erhöht werden sollte, aufzugeben. Nun sollen die Zuweisungen wieder gemäß dem Preisentwicklungsindex erfolgen.
Für dieses Jahr wird vereinbart, dass der "Block" um 9 Millionen Kronen erhöht wird, und im Herbst soll über die Reichszuweisungen für 2013 beraten werden.
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12. jan; Kelda: Kringvarp.fo - Finnur Jensen/Dia Midjord
Stóru strandfaraskipini internet
Skjótt kunnu ferðafólk við Smyrli og Teistanum keypa internetsamband.
Í næsta mánaða fáa ferðafólk við Smyrli møguleikan at hava internetsamband. Seinni í vár fáa ferðafólk við Teistanum sama hentleika.
Strandferðslan metir, at frítt internet á Oyggjaleiðum kostar eina hálva millión um árið. Frítt internet í bussunum hjá Bygdaleiðum fer at kosta einar tvær milliónir krónur árliga.
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12. Januar 2012; Quelle: Kringvarp.fo - Finnur Jensen/Dia Midjord
Mehr Internet bei Strandfaraskip
Bald können Reisende auf Smyril und Teistin eine Internetverbindung kaufen. In den nächsten Monaten bekommen Reisende auf der Smyril die Möglichkeit für eine Internetverbindung; später im Frühling erhalten Reisende mit der Teistin denselben Zugang.
SL schätzt, dass freies Internet auf den (Schiffen der) Insellinien pro Jahr etwa eine halbe Million Kronen kostet; die Kosten für freies Internet in den Bussen der Überlandlinien werden sich auf jährlich 2 Millionen Kronen belaufen.
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6. jan; Kelda: Kringvarp.fo
Hvalastøðin kann fara
Vandi er fyri, at hvalastøðin við Áir fer fyri mutur og skutur, nú landsstýrið ikki vil seta nóg nógvar pengar av til varðveitingina.
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6. Januar 2012; Quelle: Kringvarp.fo
Walstation kann verschwinden
Es besteht die Gefahr, dass die Walstation Við Áir zerfällt, da jetzt die Landesregierung nicht mehr ausreichend Geld für den Unterhalt bereitstellen will.
| Mein Kommentar dazu:
Noch im vergangenen Jahr wurden große Pläne vorgestellt, die alte Walfangstation in ein Freilichtmuseum umzuwandeln. Es wurde sogar angedacht, dabei einen Campingplatz anzulegen. So rächt es sich also in der Krise, dass man zu Zeiten gestiegener Einnahmen glaubte, mit kostspieligen Tunnelbauten die Infrastruktur entscheidend verbessern zu können.
Aus touristischer Sicht hat damit eine kontraproduktive Entwicklung stattgefunden: Statt mit Aussichten von den vielen Schiffspassagen auf die wunderschöne Landschaft, bei der darüber hinaus auch die komplentative Wiederentdeckung der Langsamkeit erlebbar wurde, rast man nun durch dunkle Löcher, in denen absolut nichts zu sehen ist. Und für wirkliche Attraktivitätssteigerungen, die für den Tourismus als weiteres Standbein der färöischen Wirtschaft wichtig wären, ist dann kein Geld mehr da!
Detlef Knop |
"Rechtsruck" auf den Färöern?
Die Färöer haben eine neue Landesregierung, die von den sogenannten "bürgerlichen" Parteien getragen wird: Sambandsflokkurin, Fólkaflokkurin, Miðflokkurin und Sjálvstýrisflokkurin unterzeichneten
am 14. 11. 2011 eine entspechende Vereinbarung, die die Absichten und Ziele der neuen Regierung festlegt.
Nach einer Gallup-Umfrage zeigt sich allerdings jüngst, dass die Koalition wenig Zustimmung in der Bevölkerung erfährt. Vor allem Fólkaflokkurin und Sjálvstýrisflokkurin büßen ein, nur Sambandsflokkurin legt leicht zu.
Ausführliche Informationen mit einer Bewertung des Ergebnisses der Wahlen und den Namen der neuen Abgeordneten gibt es in deutscher Sprache bei: Christian Rebhan
Die aktuellsten Meldungen und wichtige Informationen gibt es hier:
bzw.
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Editorial
Auf der Hauptversammlung des DFF 1991 in Gelsenkirchen war man darin einig, dass eine Beschäftigung mit den Färöern keine Einbahnstraße sein dürfe, zumal die Satzung von einem "Kulturaustausch" spreche.
Und so gibt es sicherlich auch Bewohner der Färöer, die eine Möglichkeit suchen, ihre Kenntnisse der deutschen Sprache anzuwenden und aufzufrischen. Deshalb werde
ich von nun an die Meldungen auf dieser Seite meist sowohl in Färöisch als auch in Deutsch wiedergeben - denn schließlich ist das Verstehen der anderen Sprache der Schlüssel für gegenseitiges Verständnis und damit die Grundlage für einen gelingenden Kulturaustausch!
Detlef Knop
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